Angeln war gestern. Heute kommt der Fang zu dir.
Wir kennen das.
Du hast ein gutes Angebot. Du weißt sogar ziemlich genau, wer es brauchen könnte.
Du weißt nur nicht, wie die Leute heißen.
Also fängst du an zu suchen.
Google auf. Branche plus Stadt eingetippt. Seite eins, Treffer eins, neuer Tab.
Wo ist das Impressum? Ganz unten, klein, grau. Name kopieren. Alt-Tab. In Excel einfügen. Zurück. Telefonnummer kopieren. Alt-Tab. Einfügen.
Tab zu. Treffer zwei.
Es ist 9:40 Uhr.
Treffer sieben hat kein Impressum, sondern ein Kontaktformular. Wunderbar.
Treffer neun schreibt die E-Mail-Adresse als Bild hin, damit Leute wie du sie nicht kopieren können.
Treffer zwölf ist seit zwei Jahren offline, steht aber immer noch auf Seite eins.
Treffer siebzehn hat nur ein Postfach ohne Namen. Du schreibst also „Sehr geehrte Damen und Herren“ an eine Adresse, die niemandem persönlich gehört — und niemand fühlt sich zuständig.
Bei Treffer dreiundzwanzig merkst du, dass die Firma schon zweimal in deiner Liste steht. Einmal als GmbH, einmal ohne.
Und du hast bis hierhin keine einzige Mail geschrieben.
Es ist 12:15 Uhr.
Irgendwann sagt dir jemand: Kauf dir doch einfach Daten.
Klingt vernünftig. Also klickst du dich durch die Anbieter.
Vierhundert Euro im Monat. Pro Nutzer. Zwölf Monate Mindestlaufzeit. Vorher ein Demo-Termin mit einem Vertriebler, der dir eine halbe Stunde lang erzählt, wie groß ihre Datenbank ist.
Groß ist sie. Aktuell ist sie nicht.
Denn eine Datenbank ist ein Foto. Irgendwann aufgenommen — und ab dem Moment wird sie schlechter. Leute wechseln den Job. Firmen ziehen um. Domains laufen aus. Postfächer werden dichtgemacht.
Nach einem Jahr ist ein guter Teil davon Müll.
Und der Teil, über den keiner redet: Dein Wettbewerber hat dieselbe Liste gekauft. Ihr schreibt dieselben Leute an, mit denselben veralteten Daten, im selben Monat.
Also machst du es doch wieder von Hand.
Oder du lässt die Akquise ganz liegen, wartest auf Empfehlungen und nennst das eine Strategie.
Beides endet an derselben Stelle: Du weißt nicht, woher der nächste Auftrag kommt.
Aber hier geht’s nicht um Datenbanken. Hier geht’s um dich.
Denn die unangenehme Wahrheit über Akquise ist die:
Sie ist zu 80 % die Frage, wen du anschreibst — und nur zu 20 %, was du schreibst.
Die beste Mail der Welt bringt nichts, wenn sie an eine tote Adresse geht. An die falsche Person. Oder an ein Postfach, das niemand liest.
Am „wen“ scheitert es fast immer. Nicht am Angebot. Nicht am Text. Nicht an dir.
Genau da sitzt der Engpass.
Genau dafür haben wir den Lead Generator gebaut: Ein Suchlauf, sechs Live-Quellen, Ansprechpartner mit Vor- und Nachname, E-Mail und Telefon. Geprüft, entdoppelt — und zwar die Firmen, die es heute noch gibt.
Schluss mit Impressum-Copy-Paste, toten Adressen, Postfächern ohne Namen … und 400-Euro-Datenbanken.
Schlechte Daten kosten dich mehr, als sie dir bringen.
Masse ist der einfache Teil — zehntausend Adressen kratzt dir jeder zusammen. Ob sie etwas taugen, prüft keiner. Und das fällt dir auf die Füße: schlechte Antwortrate, Spam-Markierungen, verbrannter Absender. Mandokit macht beides: erst suchen, dann prüfen.
Du schickst die Mail, sie kommt zurück. Zu viele Rückläufer, und dein Mailanbieter stuft deine Domain ab — danach landen auch deine guten Mails im Spam.
Wir verifizieren jede Adresse, bevor sie in deine Liste kommt. Was nicht existiert, siehst du gar nicht erst.
Firmenname, Branche, Website — aber niemand, den du anschreiben kannst. Also recherchierst du am Ende doch wieder selbst.
Wir ziehen die Informationen aus allen Quellen zusammen und prüfen sie. Du bekommst eine fertige Liste, die du sofort einsetzen kannst.
Andere liefern dir eine möglichst große Liste. Die Firmen darin passen nicht zu deinem Angebot, also antworten sie nicht oder melden dich als Spam. Das drückt deine Reputation — und aussortieren musst du am Ende selbst.
Wir bauen die Liste auf deine Zielgruppe zu. Passende Firmen antworten öfter, und deine Reputation wird mit jeder Kampagne besser statt schlechter.
Deine Absender-Reputation baust du einmal auf. Kaputt ist sie nach zwei schlechten Kampagnen. Deshalb ist deine Liste geprüft, bevor du sie überhaupt zu Gesicht bekommst.
Wir liefern eine fertige Lead-Liste
Zwei Minuten einstellen, dann laufen Suche und Prüfung ohne dich. Was dabei herauskommt, kannst du direkt benutzen.
Quantität — wir suchen
Du sagst uns in zwei Minuten, welche Branche und welche Gegend. Den Rest übernimmt Mandokit — ob du hundert Firmen brauchst oder zehntausend.
Qualität — wir prüfen
Wir verifizieren jede E-Mail-Adresse, tragen die Kontaktdaten zusammen und behalten nur Firmen aus deiner Zielgruppe. Das spart dir Tage an Nacharbeit und schützt deine Absender-Reputation.
Fertige Liste
Automatisch erstellt, einsatzbereit und auf deine Zielgruppe abgestimmt: Ansprechpartner mit Namen, geprüfter E-Mail-Adresse und Telefonnummer. Du kannst sofort anschreiben oder alles nach Excel ziehen.
Kein Nachrecherchieren, kein Sortieren, kein Copy-Paste.
Mehr Ansprechpartner. Weniger tote Adressen. Kein Copy-Paste. Ein Tool statt vier.
Sag, wen du willst. Den Rest macht das Tool.
Branche plus Umkreis rein. Raus kommen geprüfte Unternehmen, eine sortierte Pipeline und Mails, die im Posteingang landen.
So sieht deine Akquise ab morgen aus.
Ein Tool statt Tabelle, Postfach und Notizzettel: Suchlauf, Liste, Sequenz und Auswertung an einer Stelle.
Häufige Fragen zum Lead Generator
Hör auf, deine Kundenakquise dem Zufall zu überlassen
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